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am 06.10.2017

Die offizielle Einladung zur Informationsveranstaltung für Düsseldorfer Eltern ist veröffentlicht.
mehr dazu unter Termine.

am 30.09.2017,  Facebook

Hier erstmal die öffentlichen Stellungnahme zum 2ten bundeweiten Legasthenie Tag:
Das war viel Arbeit im letzten Jahr,…
die Politik, die klopft mir immer wohwollend auf die Schulter, aber Geld gibs keines mehr…
und die Eltern, … was soll ich sagen, viele fallen auf die allgemeine Angstmache herein,
das macht mir Angst!

2ter Bundesweiter Legasthnie Tag, …
Ein Jahr sind wir heute mit der Seite online!
11.906 Besucher und 141.184 Seitenaufrufe
Wir freuen uns, das viele unsere Informationen und Links nutzen…,
und wir wünschen uns:
das mehr Eltern, Lehrer und auch Therapeuten
sich informieren und sich stark machen,
für die Rechte der legastenen Menschen.
In diesem Sinne, Viva LasLegas
Das ist weder dumm noch doof, …
mein persönliches Resumé:
kann ich noch nicht in Worte fassen,
das gärt noch.

am 14.07.2017, 16:00 Facebook

Mein Problem: das glückliche, legasthen Kind

Ich komme gerade von Prozess: Levin gegen die Stadt Düsseldorf.

Antrag auf Förderung, durch das Jugendamt nach §35A, wurde am 14.5.2014 gestellt und in 2015 abgelehnt.

Das Urteil wurde heute nicht gesprochen, sondern wird mir schriftlich in ca. 6 Wochen zugestellt.

Aber es ist ganz klar davon auszugehen das die Klage abgewiesen wird.

Denn, in Kurzfassung, es gibt bedauerlicher weise keine staatliche Förderung für selbstbewußte, legasthene Kinder, sie müssen erst zerbrechen.

Die Justiz sagt, daran könne sie leider nichts ändern, auch wenn sie wolle, das muß schon der Gesetzgeber tun. Und der tut dies nicht. Ganz im Gegenteil hat dieser, so der Vorsitzende Richter, dafür gesorgt, das 35A Urteile härter ausfallen. Dies mit der interessanten Argumentation, das man so hätte verhindern wollen das „Zahnärzte“ (ich würde den Begriff auf Ärzte, Beamte und Besserverdiener erweitern) ihre Kinder auf Staatskosten auf spezielle Internate schicken. (Als NRW-lerin sind mir solche Fälle auch durch aus bekannt. Leider kann ich nicht sagen wie hoch dieser Anteil dieser Kinder, in der nichtvorhanden Statistik der Jugendämter – wieviel legasthen Kinder sie nun eigentlich fördern, oder auch nicht, da sie erfolgreich so früh wie möglich, alle Anträge abschmettern – ist.)

Aber durch meine intensive Beschäftigung mit dem Thema und meiner Arbeit für LasLegas weiß ich das der größte Teil der Kinder die auf der Streck bleiben, aus anderen Bevölkerungsschichten kommen.

Eine weitere neue Erkenntnis des Prozesstages – und ich weiß nich ob diese stimmt – (vielleicht gibt es hierzu ja Erfahrungen von euch?) Es gibt private Krankenkassen z.B. die der Beamten, die Lernförderungen bezahlen. Dazu würde ich sagen das dies die soziale Schere auch hier in eine falsche Richtung öffnet. Hier verwies das Gericht auf die GKV und deren Beschluss, Legasthenie aus dem Maßnahmen Katalog zu streichen.

Unser System im Umgang mit legasthen Kindern krankt auf allen Ebenen. Hier gefordert ist die Bildungspolitik, die Jugendpolitik, die Gesundheitspolitik und die Sozialpolitik. So bedarf es dringend eigentlich gleich mehrerer Reformen. Das ist hier bezogen auf 35A Sache des Bundesrats und obliegt nicht den Ländern wenn ich das richtg verstanden habe. Obwohl die Lander und die Kommunen hier alle unterschiedlich handeln. Der LRS Erlass, von 1994 – ist wiederum Schulpolitik und unterlieg meines Wissens nach dem Land. …

Änderungen egal wo, wird es für Betroffene nur geben, wenn der Leidensdruck mal dazu führen würde – insbesondere 10 Wochen vor den Wahlen – sich an den entsprechende Stellen in Ihrer Kommune für die Rechte der legasthenen Menschen stark zu machen.

Nur wenn Eltern, Lehrer, Schulleiter, Therapeuten von der Verwaltung und insbesondere der Politik (aller Parteien) bzw. dem Gesetzgeber handeln einfordern, könnte sich etwas ändern.

Ich weiß das es mühsam ist, aber ich weiß auch das es sich lohnen kann, auch wenn es immer wieder Rückschläge gibt.

Dabei geht es nicht nur um die eigenen Kinder, sondern auch schon um die Enkel und um alle Legas die da den täglichen Bustabensalt bekämpfen.

In diesem Sinne,
Viva www.lasLegas.de

am 14.07.2017, 16:00

NRW – Zeugnisstag
und der neue Newsletter ist draussen.
Mit ein paar wichtigen Links.

Landtagswahlen in NRW

Die, für diesen Tag gesetzte Schallgrenze von 3000 Unterschriften für unsere Petition kanpp, aber erreicht!

am 02.05.2017, 8:00

OK, geht dann doch nicht so schnell, aber ich glaube heute schaffen wir die 2000:
Die spannende Frage ist wo werden wir am 14.5. bzw. am 31.5. stehen?

am 28.04.2017, 9:56

Guten morgen, um 9:00 Uhr und 1091 Stimmen. Knacken wir heute die 2000?
Haut rein. Und DANKE an alle Unterschreiber und Teiler.

am 27.04.2017, 22:02

Heute ist was spannendes passiert. Gegen 13 Uhr dümpelte die Petition bei 82,
nicht wirklich viel am 7tem Tag.
Um 14.45 waren es dann 1oo Paar und Sechzig um 15.15 exakt 200.
Jetzt, 21.55 sind es 880 und ich frage mich, nein ich denke die 1000 werden heute noch geknackt.
Freut mich.
22:55 – 937 Unterschriften, … , 23:55 – 964, OM heute wird’s nicht mehr, aber gewiss morgen, …
00: – 965, ….

am Do, 19.04.2017 auf Facebook

Ich habe eine Petition Online gestellt, …

und würde mich freuen wenn Ihr unterschreibt und teilt…
last uns gemeinsam etwas bewegen.
Viva Las LasLegas

Ostern 2017

5000 Besucher auf den Internet Seiten so far!

am 13.04.2017 auf Facebook

 

Recht-Schreibung – ein weiterer, im Tenor, ignorant und arroganter Artikel.

Üben ist sexy, what ’n Quatsch. Richtig ist:
Recht-Schreibung – ein weiterer, im Tenor, ignorant und arroganter Artikel.
Üben ist sexy, what ’n Quatsch. Richtig ist:
Lesen lernt man durch lesen und schreiben lernt man durch schreiben. Das ganze am besten richtig, von Anfang an. – Dann hätten wir gewiss keine 14% funktionale Analphabeten. – Doch das ist mühselig und ganz und gar nicht sexy. Für die einen ist es eben mehr mühselig und für die anderen halt weniger. Aber wann kommt es in den Köpfen an, dass hier die einen nicht unbedingt intelligenter sind als die anderen?
Es sind die ewig Gestrigen die sich in erhabener Weise anmassen, die Sprache, nein die korrekte Rechtschreibung zum heiligen Gral zu erklären. Sie glauben ernsthaft, sie hätten das Recht alle jene die aus diesem Gral nicht schöpfen können zu verachten, zu diskriminieren, zu diskreditieren und zu verletzen. Doch sind sie letztendlich nicht nur kleinkarierte Kleingeister?
Es ist noch keine 150 Jahre her, das wir uns geeinigt haben so zu schreiben, wie wir schreiben, alle gleich.
Und wer war wohl, damals unter den Preußen, am 4.1.1876 bei den 14 Herren die federführende Kraft? Kein geringerer als Konrad Duden, himself. Gute Lobbyarbeit, mit Gewissheit kann gesagt werden, keiner hat an dieser Reform soviel verdient wie er.
Doch man sollte ihm zu gute halten, das er bescheidener angetreten ist, als er heute interpretiert wird, so schreib er selbst doch damals: „Möge diesem Werkchen, …, vergönnt sein, zu seinem bescheidenen Teile an der Herstellung der Einheit auf dem nur vergleichsweise unwichtigen, aber keineswegs gleichgiltigen (kein Lega-Fehler, wurde damals anscheinend noch so geschrieben) Gebiete der Rechtschreibung mitzuwirken.“
Schaut man mit ein wenig Weitblick in die Zukunft, wird klar das sich die Priorität hier wieder gewaltig verschieben wird, denn Programme wie Automated Insights, My Voice, Dragon und „die Siris“ werden hier übernehmen. Wir werden in nicht allzuferner Zukunft nicht mehr schreiben, wir werden diktieren. Eine Bewerbung wird dann nicht mehr nach Rechtschreibfehlern bewertet, sondern vielleicht eher nach der sprachlicher und persönlicher Eloquenz des video feeds.
Und noch etwas, unreflektierte Artikel wie diese diskriminieren nicht nur die 8-10% der legasthenen Bevölkerung, liest man die Kommentare darunter, so kann man sagen, sie schüren, im hübschen Deckmäntelchen, die üppig blühende Fremdenfeindlichkeit im Lande.
Viva  LasLegas

am 12.04.2017  auf Facebook

Ich sage es ja schon lange, jetzt wird es auch noch von RTL bestätigt, heiße es ist beim Volk angekommen.
Schreiben nach Gehöhr, gehört abgeschafft.
Aber wir sollten unsere Haltung zum Thema Sprache evtl. mal komplett überdenken. …
Ich denke wir nehmen Sie zu ernst.
Keine Frage das Sprache ein Kulturgut ist, dem auch Respekt zu zollen ist.
Aber das Menschen die Rechtschreibfehler machen sich blamiert, nicht ernstgenommen werden, den Eindruck vermitteln entweder ungebildet oder nachlässig zu sein, oder beides, das ist mitunter so respektlos und arrogant wie nichts anderes – und zwar gegenüber lebendigen Menschen – und nicht gegenüber der Sprache. Der Sprache, die erst durch uns lebt.
Sie ist gewiss eine kulturelle Norm, durch die man sich das Leben in einer Gesellschaft erleichtert, schön wäre wenn wir es schaffen könnten, dies auch für die 6-8% der legasthenen Bevölkerung zu gewährleisten.
Viva LasLegas

Es ist nicht zu überlesen, dass viele Menschen Probleme damit haben, korrekt zu…

am 01.04.2017

April April, … heute die Mitgliedersitzung des BVL-NRW, das wird spannend.

am 30.03.2017

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Auch gestern war ich wieder auf dem Jugendhilfe Tag und um aktiv die legasthene Arbeit im Land voranzubringen. Sehr gefreut hat mich, das unser Poster immer noch vor dem Haupteingang hing. Zufällig bin ich in den Vortrag von Gerhad Hüther, gestolpert. Ich weiß das dieser auch sehr zwiegespalten diskutiert wird. Doch ein paar Kernsätze möchte ich gerne weiter geben:
– Es ist Wurst was die Kinder wissen, wenn sie aus der Schule kommen, das einzige was zählt ist das sie die Freude am lernen nicht verlieren.
– Kinder werden zu Objekten gemacht, Kinder sind aber Subjekte.
– Wenn es einem gut geht, dann braucht man nicht mehr so viel.
In Afrika sagt man um Kinder zu erziehen braucht es ein ganzes Dorf…
… da sind wir hier an der Düssel ja gut aufgestellt, dann mache ich mich gleich mal wider auf um auch beim Jugendamt weiter für diese Idee zu werben.

am 29.03.2017

Las Legas goes Jugendhilfe Tag Düsseldorf

Ich hatte heute morgen die Gelegenheit unserer Ministerpräsidentin Hannelore Kraft einen Las Legas Flyer in die Hand zudrücken und danach auch noch ca. 1.30min mit Ihr über die Notwendigkeit der frühen Förderung zu sprechen. Das auf diesem Gebiet noch einiges zu leisten ist, sieht sie genauso. Für unser Modell Projekt in Düsseldorf, welches wir erarbeitet haben und bereits mit der Stadt diskutieren, hat sie den Flyer an unseren Oberbürgermeister Thomas Geisel weitergereicht und ihn an dieser Stelle um Unterstützung für dieses Projekt gebeten. Schauen wir mal.
Ein Angebot zur weiteren Unterstützung unserer Arbeit kam später von unserem Stadtdirektor Burkhard Hintzsche, der uns ja bereits bei unserer Plakatkampange tatkräftig unterstützt hat, denn es war sein Büro indem das erste hing. Auch Herr Horn, der Leiter des Düsseldorfer Jugendamtes, der über 300 unser Plakate verteilt hatte, freute sich das unsere Flyer noch rechtzeitig fertig geworden sind.
Insgesamt ist es für uns sehr erfreulich, das in der Stadt, wie in der Landespolitik unsere Arbeit so begrüssen und auch zum Teil unterstützt wird, noch schöner wäre, wenn sie diese auch finanzieren würden …
Die Ausstellung und die Fachvorträge haben einiges zu bieten, also für alle die in den nächsten zwei Tagen noch Zeit haben – auf zum Jugendhilfe Tag.
Schade ist allerdings auch hier, ähnlich wie schon letzte Woche auf dem Schulleiterkongress, die Themen: „Legasthenie, LRS, AHDS, Lernstörungen“ sind weder in den fast 200 Vorträgen, noch bei irgendeinem der vielen Aussteller repräsentiert. So ist auch hier wieder keiner der Verbände vertreten, die die entsprechende Lobbyarbeit leisten sollten.
Drum werde ich nicht müde zu postolieren: Eltern unite!
Schließt euch zusammen und fordert gemeinsam die bestehenden Rechte und noch mehr ein, denn schenken wird euch das keiner!
Die NRW Parole „Kein Kind soll zurückbleiben“ ist im Bezug auf Legasthenie und vor allem auch auf Dyskalkulie noch lange nicht umgesetzt.
Viva lasLegas! Fight for yor right!

Bild könnte enthalten: 2 Personen, Anzug und Text

 LasLegas 25. März um 13:56
Las Legas auf dem deutschen Schulleiter Kongress in Düsseldorf

Bild könnte enthalten: 1 Person

Über 2000 Schulleiter aus der ganzen Republik waren angereist, vornehmlich aus den neuen Bundesländern, denn dort wird diese Form von Infotainment bezahlt. Eckerhart Hirschausen war da, ein Zirkusdirektor, ein Kapitän, ein Dirigent und Reinhold Messner, alle um dem Herrn und Frauen Schul-Direktoren Mut und Zuversicht zuzusprechen. Aber will ich nicht nur unken, es gab neben diesen Hauptvorträgen sehr, sehr viele hoch qualifizierte Fachvorträge. Und Mut und Durchhaltevermögen brauchen Sie auch wirklich, denn es ist kein einfacher, oft kein dankbaren und auch kein wirklich gut bezahlter Job. Vielleicht sollte man dann sagen, sie haben es sich verdient, das Catering, Nina Rouge und das exklusive Entertainment Programm am Abend…, alle schienen gutgelaunt, gut genährt und unkritisch, so war der brandaktuelle Frankfurter Brandbrief der Kollegen offiziell kein Thema. Der Investigative Journalismus von Frau Rouge ging nur so weit, ausschließlich auf kritischen Fragen anzusprechen, die auch im Programm behandelt wurden, als da wäre: … Inklusion. Dafür war denn auch Cem Özdemir da. Und wo wir grade grün sind, eröffnet wurde das ganze von der NRW Bildungsministerin Frau Löhrmann, die dass muß man loben erwähnen, sich für die Alphabetisierung im Lande aktiv einsetzt und auch für mehr Geld für die Schuldirektoren.
Das Veranstaltungs-Programm ist im Netz zu sehen (www.vbe.de/veransta…/deutscher-schulleiterkongress-2017.html) und für ca. €50,- kann man, bei Interesse eine CD mit allen Vorträgen bestellen oder hier auf Facebook unter „News4Theachers“ nachlesen.
Die Themen Legasthenie, AHDS, Lernstörungen, oder Nachteilsausgleich wurden nirgendwo explizit angesprochen. Prof. Dr. Fischer von der Uni Münster, hielt einen Vortrag über Hochbegabten Förderung. Er ist der Entwickler von LEGAOPTIMA® – des Lese-Rechtschreibförderprogramms für begabte Kinder mit LRS (seit 2001), wobei Programm nicht Computerprogramm heisst, wie ich nun gelernt habe.
Das Thema Legasthenie,LRS, Lernstörungen, … doch bitte nächstes Jahr auf die Tagesordnung zu setzen, habe ich beim Veranstalter angeregt, schauen wir mal.
Vielleicht interessiert sich ja bis dahin der eine oder der andere Verband, oder auch eine Stiftung mal, hier Präsents zu zeigen, um die nötige Lobbyarbeit an der Basis zu leisten.
Wie immer auch an dieser Stelle der Aufruf: Legas Unite!
Liebe Eltern, schleißt euch zusammen und setzt euch gemeinsam an eurer Schule, in eurem Landkreis oder in eurer Stadt für die Interessen der legasthenen Kinder ein. Ein Eltern AG (da reichen zwei)und/oder eine Selbsthilfegruppe, (da reichen drei) können viel mehr bewirken als der tägliche nervenaufreibende Einzelkampf. Gemeinsam ist man stark, kann sich austauschen und Mut machen, das hilft. Ihnen, Ihrem Kind, Ihren Enkeln, allen Legas und LRS’lern. Und noch eins, das Argument: „Keine Zeit, denn man muß zu viel mit dem Kind üben“ – ist Quatsch. Lassen Sie das Kind lieber mal spielen und trinken Sie einen Wein oder einen Kaffee mit gleichgesinnten!

Abschliessend hier nochmal ein großes Danke Schön der Firma Foto Raabe, die den von Terminal A0 gesponsorten Aufsteller wieder auf ihrem Stand präsentiert hat und auch unseren fast druckfrischen Flyer ausgelegt hat.

Viva www.laslegas.de

am 11.2016 – 3.2017

Is nicht so das ich in der zwischzeit nichts getan habe, ganz im Gegenteil,
ich habe es nur nicht aufgeschrieben, vielleicht hole ich das noch nach…

am 24.11.2016

Morgen geht es nach Hamburg, zum ersten Praxis Modul der Breuninger Stiftung.
Tja, das das Konzept ja jetzt leider nich so wie geplant umgesetzt wird, mußte ich umdisponieren.
Herausgekommen ist das Jahr-Buch 2016 und ich kann ich sagen das ist fett, … und spannend.
Ich freue mich auf die Präsentation.

am 24.11.2016

Herr Espeter teil per Mail mit, das er von seinem Ämtern als Landesbeauftragter für NRW sowie als Schatzmeister des BVL’s zurückgetreten ist. Daraus folgt das NRW keinen Landesbeauftragten mehr hat. Was das für Folgen hat und wie damit umgegangen wird, wird sich zeigen. Diese Situation ist für uns in NRW bedauerlich, da sich Herr Espeter für eine aktive Wiederbelebung der Arbeit des Verbands eingesetzt hat.

am 23.11.2016

Die Vorstandsvorsitzende des BVL’s bestätigt die Entscheidung das Konzept erst im Feb. zu besprechen, per mail. Das ist Schade und verwunderlich, denn das Argument hierfür ist die Kurzfristigkeit. Da wir allerdings seid 3 Monaten mit dem Landesvorsitzenden NRW der u.a. auch Schatzmeister des BVL’s ist  daran gearbeitet haben,ist dies für uns doch ein wenig unverständlich. Allerdings sollen wir den größten Bemühungen für NRW sicher sein.

am 22.11.2016

Vorstellung des LRS Konzeptes der Realschule Golzheim, an eben dieser. 20 Anwesende Eltern, eine informativer Abend und ein großer Erfolg.

am 21.11.2016

Herr Espeter teil mit, das das Konzept bis Feb. Nächste Vorstandssitzung auf Eis liegt.

am 19.11.2016

Resümee Parenz Akademie, Breuning Stiftung, Alumni Tag.
Ein über die Maßen motivierende Veranstaltung.
Mit vielen konstruktiven Gesprächen und spannenden neuen Kontakten, so wie Anregungen.
The art of hosting und Haltung sind für mich zwei Kernpunkte, die ich gerne mitnehme.

am 15.11.2016

Resümee der gestrigen Las Legas Veranstaltung: Illustre Runde in der Box, mit Udo dem Pöt.

am 13.11.2016

Die Delegierten Konferenz des BVL’s war höhst interessant.
Teilnehmer aus dem ganzen Bundesgebiet. Sehr erfrischend und interessant: die jungen Aktiven ( JA im BVL, findet ihr unter den Links) , von denen es auch 6 in NRW gibt. Die Beitragserhöhung konnten wir leider nicht abwenden, diese ist für NRW in der momentanen Situation schwierig. Nichts desto trotz ist der Arbeitskreis NRW hochmotiviert und auch die Teambesprechungen mit Herrn Espeter waren sehr produktiv und positiv. So das wir, auch wenn wir klein anfangen, wieder gemeinsam die Arbeit des BVL‘s  in NRW gestalten werden.

am 11.11.2016

Auf dem Weg nach Kassel. Delegieren Versammlung des BVL’s.

am 9.11.2016

Das Konzept solle dem Vorstand des BVL’s vorliegen.
Am Freitag wird er darüber beraten und am Samstag ist die Delegiertenversammlung.
We well see what happens. Politics are unpredictable as we learned today.

am 30.10.2016

Der erste Preis (für das 11. eingesendete Bild) kann vergeben werden und geht an die Stadtbücherei Kaiserswerth.

am 20.10.2016

Fleißig in den Ferien. Das Konzept „Selbsthilfe Stärken“ 3.0 ist fertig.
(und nicht nur das)

am 12.10.2016

Den ersten Preis, für das 11-te eingesendete Bild, konnten wir leider noch nicht vergeben. Trotzdem finde ich die Galerie Seite schon respektabel, im Jugendamt im am Düsseldorfer Hbf hängt auf jeder Etage ein oder mehrere Exemplar unseres Plakates!
Ich würde mich allerdings über mehr Einsendungen, vor allem von Schulen, freuen.
Die Statistik ist erfreulich. Immerhin gab es in diesen ersten zwölf Tagen über 300 Besucher auf der neuen Seite. Hier, auf den Blog, haben sich allerdings erst 3 Besucher vorgearbeitet.
Der ist noch sehr privat. Dafür die News für die wirklich Neugierigen unter euch:
… bevor Las Legas die Herbstferien angetreten hat, habe ich den Schulausschuss Düsseldorf mit je einem Plakat, incl. Anschreiben und einer Vorab Mail bestückt, sowie meinen Kontakten im Düsseldorfer Landtag ein, oder mehrere Plakate zukommen lassen. …
… und als allerletztes habe ich 100 gerollte Plakate bei Rot Runner, dem Düsseldorfer Fahrradkurier, zum verteilen an die Kunden abgegeben. … Let’s see what will happen.

am 05.10.2016

Zum ersten Legasthenie Tag, gab es die ersten 3 Bilder auf der Galerie, bisher habe ich 2 weitere bekommen. Kommen noch 6 (?) dann ließe sich somit der erste Preis am Freitag, für No. 11, vergeben? …
Die Besucherzahlen der neuen Seite steigen und ich bekomme Spaß an Statistik, …
Ich würde mich über Kritik und Anregungen freuen! Und auch wenn unsere Seiten teilen.

am 02.10.2016 (Erntedank)

Es geht voran. Die Seite hat seid vorgestern, dem 30.09. ein neues Gesicht und die Konturen werden klarer.

Gerne möchte ich, in Zukunft, diese Seite auch zum Austausch, als Blog, nutzen.
Das wird der nächste Job für den Programmier, mit dessen Stunden ich haushalten muss.
Aber dann wird es auch möglich sein, das Ihr hier postet,
Anregungen, Kritik, Rechtschreibfehler, eure Geschichten, eure Infos, …

bis dahin, einfach unter: info@laslegas.de  Viva

am 30.09.2016

Auf unserer Seite, unter Terminen: und hier für die ganz Aktiven, …
… am 30.09. ab 19 Uhr im Golden Ring, Burgplatz, Düsseldorf
– die ersten zehn Bier (oder Wasser), für die ersten 10 Beweißfotos (siehe Plakataktion) gehen auf mich.
– alle anderen Interessierten sind herzlich eingeladen, sich zu informieren, auszutauschen oder eben nur ein Bier (oder Wasser) mit uns zu trinken, welches Ihr dann selber bezahlen müsst.

…., da die RP den Artikel nicht am 30.9. sondern am 1.10 gebracht hat und sich auf Facebook auch keinen Legt-FlashMop motivieren konnte, haben wir diesen Tag – den ersten bundesweiten Aktionstag Legasthenie und unser Einjähriges, als anerkannte Selbsthilfe Gruppe der Stadt Düsseldorf – gebührend, zu dritt, gefeiert.

am 29.09.2016

Facebook: Guten Morgen. Morgen ist der erste bundesweite Legasthenie Aktions Tag. Habe gerade 180 Plakate „dumm oder nuhr doof“ beim SchulVerwaltungsamt in die die Fächer der einzelne Schulen gelegt. Alle versehen mit dem offiziellen Flyer zur Aktion, (erhältlich beim BVL oder der Deutschen Kinder Hilfe), einem Legekids und Legaprof Flyer, sowie mit einem Anschreiben und der Aufforderung sich an unserer Aktion zu beteiligen. Die Presse in der Stadt (Düsseldorf) wird berichten, .. ich bin gespannt. Auch das Jugendamt hat seine 100 Plakate schon verteilt und bereits nachgeordert. Die Stadbücherrein hat all Ihre Filialen (15) bestückt. Ein Vertreterin des Landesverbandes NRW (der sich eigen-aktiv ja leider nicht an dieser Aktion beteiligt) hat gestern 30 Plakate bei mir abgeholt. Es liegen bereits weitere Anfragen von Institutionen, auch ausserhalb von NRW vor. Narcos, oder ist es Coscon(?), der Selbsthilfe Verein/Verband(?) NRW, hat die digitale Vorlage, um damit auf Nachfrage alle Gruppen im Land zu bestücken. Mit der VHS NRW, die das Projekt AlphaNet. betreuen, laufen Gespräche über eine Kooperation. Darüberhinaus gibt es bereits eine Plakatanfrage aus dem Landtag, so das ich plane dort heute auch noch mal einen Schwung vorbeizubringen.
Einzig der BVL und die Deutsche Kinderhilfe, die dieses Projekt angestossen haben, und das Plakat seid dem 22.9. vorliegen hatten, um es auf der hochkarätigen Pressekonferenz mit dem Ministerpräsidenten von Thüringen, Herrn Rammelt (auch Lega), bitte vorzustellen, die haben sich bisher nicht gemeldet, da muß ich mal nachhaken.
Ihr seht es geht voran. Riesig gefreut und motiviert haben mich die 85 likes in 12h, die ich mit meinem letzen Beitrag hier bekommen habe. Nach mehr würde ich mich freuen wenn ihr die Aktion „dumm oder nuhr doof“ ab morgen unterstützen würdet. Denn diese Aktion ist nicht nur auf den morgigen Tag ausgelegt, sondern auf ein Jahr.
Lets move, und wirb für AkzepTANZ,
In diesem Sinne, Viva Las Legas